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Online Marketing für Betriebe auf Mallorca

Im Winter findet dich keiner.
Das ändern wir.

Ich sorge dafür, dass dein Laden gefunden wird — von Gästen, die nicht zufällig vorbeilaufen. Website, Google-Eintrag, eigene Gästeliste. Du gibst es ab, ich mach das.

Festpreis, keine LaufzeitIch wohne hier und komme vorbeiAntwort innerhalb eines Tages

Kommt dir bekannt vor?

Das Essen stimmt.
Die Stühle bleiben trotzdem leer.

Nicht weil dein Laden schlecht ist. Sondern weil dich im Netz praktisch niemand findet — und den schlechteren Laden zwei Straßen weiter schon.

01

Man findet dich nicht

Keine Website oder eine, die auf dem Handy nicht funktioniert. Google-Eintrag mit falschen Öffnungszeiten und Fotos von der Eröffnung. Wer dich sucht, landet woanders.

02

Alles hängt an Laufkundschaft

Wer nicht zufällig vorbeikommt, kommt gar nicht. Nach Jahren voller Stammgäste hast du keine einzige Telefonnummer und keine Mailadresse.

03

Und dann kommt Februar

Die Fixkosten laufen weiter, der Laden ist leer. Du weißt, dass du im Sommer hättest vorbauen müssen — aber im Sommer war keine Zeit.

insel-1.jpg · Hochformat · Terrasse im Abendlicht
insel-2.jpg · Querformat · Schild an der Tür, Detail
insel-3.jpg · Querformat · du im Gespräch im Laden
insel-4.jpg · Querformat · Handy mit Google-Eintrag
insel-5.jpg · Querformat · Meer, Licht, Insel

Was ich mache

Drei Dinge, in dieser Reihenfolge.

Keine Strategie-Workshops, keine Präsentationen. Ich schaue mir an, was ein Gast findet, und bringe es in Ordnung.

Zuerst

Gefunden werden

Damit dich findet, wer hier nach einem Lokal sucht.

  • Schlanke Website, die auf dem Handy läuft
  • Speisekarte, Öffnungszeiten, Anfahrt, Reservierung
  • Google-Profil aufgeräumt: Fotos, Zeiten, Kategorien
  • Ein Weg, wie Gäste dich bewerten
Dann

Gäste, die dir gehören

Kontakte, die dir keine Plattform wegnehmen kann.

  • Einfacher Weg, Mailadressen einzusammeln
  • Sauber aufgesetzt mit doppelter Bestätigung
  • Ein Grund für den Gast, sich einzutragen
  • Die Liste gehört dir, nicht mir und nicht Instagram
Und im Herbst

Winter vorbereiten

Der Teil, an den im August keiner denkt.

  • Mails, die im Herbst automatisch rausgehen
  • Weihnachtsfeiern, Gruppen, Familienfeste
  • Angebote für die ruhigen Wochen
  • Werbung mit kleinem Testbudget, offen abgerechnet

Preise

Festpreis. Steht vorher fest.

Keine Stundenabrechnung, keine Überraschung auf der Rechnung, keine Laufzeit. Was drin ist, steht vorher schriftlich da.

Sichtbarkeits-Check

Der Anfang. Danach weißt du, woran du bist.

Kostenlos20 Minuten, bei dir im Laden
  • Ich zeige dir auf dem Handy, was ein Gast findet
  • Was fehlt und was es kostet, das zu ändern
  • Schriftlich zum Behalten
  • Danach kannst du Nein sagen
Termin ausmachen

Gefunden werden

Die Basis. Damit dich findet, wer sucht.

ab 3.000 €einmalig, Festpreis nach dem Check
  • Website, die auf dem Handy funktioniert
  • Speisekarte, Zeiten, Anfahrt, Reservierungsweg
  • Google-Profil komplett aufgeräumt
  • Gästeliste sauber aufgesetzt
  • Einweisung, damit du selbst was ändern kannst
Anfragen
Dranbleiben

Google-Profil gepflegt, Website aktuell, eine Mail im Monat an deine Gäste, erreichbar wenn was ist.

ab 290 €im Monat, jederzeit kündbar

Was genau du brauchst, sehen wir beim Check. Manchmal reicht das Google-Profil und du sparst dir den Rest — dann sage ich dir das auch.

René, Barba del Solrene.jpg · Hochformat 4:5 · draußen, gutes Licht

Wer das macht

Ich wollte einfach raus.

Nicht aus einem schlechten Job. Aus dem Prinzip. Aus dem Schichtplan, der bestimmt, wann ich aufstehe.

Also bin ich gegangen. Deutschland hinter mir, Mallorca vor mir, und ehrlich gesagt keine Ahnung, ob das funktioniert.

Es hat funktioniert. Und es hat mir was gezeigt, womit ich nicht gerechnet hatte: Ich kann eine ganze Menge mehr, als ich mir vorher zugetraut habe. Neues Land, neue Sprache, neue Behörden, alles von null. Und es ging.

Genau diesen Satz höre ich hier ständig von Leuten mit einem eigenen Laden. „Das mit dem Internet, das ist nichts für mich.“ Doch, ist es. Du musst es nur nicht selbst machen.

Ich habe Jahre hinter dem Tresen gestanden und Betriebe geführt — Biergärten, Hochzeiten, Feiern jeder Art. Ich weiß, wie sich ein Freitagabend anfühlt und warum abends um elf keiner mehr Lust auf Instagram hat. Heute sorge ich dafür, dass Betriebe hier gefunden werden.

Barba del Sol heißt Bart der Sonne. Weil ich auf dieser Insel lebe. Und weil man den Bart schlecht übersieht.

Was ich kann

Kein Bauchladen. Ein System.

Ich habe in den letzten Monaten einen kompletten Marketing-Funnel einmal von vorne bis hinten gebaut — Konzept, Marke, Seite, Mails, Anzeigen, Tracking, Auswertung. Nicht gelesen. Gebaut. Das ist der Unterschied zu Leuten, die dir erklären, wie es gehen müsste.

Erst denken, dann bauen

Das Problem sitzt fast nie da, wo man vermutet. Bei den meisten Läden fehlt nicht Aufmerksamkeit, sondern der Weg von „kennt dich“ zu „sitzt bei dir am Tisch“. Wer da sofort Anzeigen schaltet, kippt Geld in ein Loch. Ich schaue erst, wo es wirklich bricht.

Jeder Kanal hat einen Job

Instagram macht bekannt. Google fängt ab, wer gerade ein Lokal sucht. E-Mail macht den Abschluss — und die Liste gehört dir, nicht einer Plattform. Wer alles an Umsatz misst, misst falsch und stellt das Falsche ab.

Zahlen, die wirklich stimmen

Ich baue das Tracking so, dass du nachher weißt, welche Anzeige die Gäste gebracht hat — nicht nur die Klicks. Und ich rechne vorher aus, was ein Gast über Werbung kosten darf, statt hinterher zu raten, ob es gut war.

Ich weiß, wann Zahlen lügen

Mit zwanzig Anfragen kann man nichts beweisen, mit zweihundert schon. Ich sage dir, wann eine Entscheidung auf Daten steht und wann auf Bauchgefühl — und verkaufe dir das eine nicht als das andere.

Ehrlich zum Stand: Das komplette System habe ich gebaut und getestet — mit eigenem Geld in echten Kampagnen noch nicht so oft, wie ich es gern hätte. Deshalb fange ich bei Werbung mit kleinem Budget an, zeige dir jede Zahl und drehe erst hoch, wenn es nachweislich läuft. Was ich dagegen seit Jahren kenne: deine Branche. Von innen.
„Das mit dem Internet ist nichts für mich.“
Doch. Du musst es nur nicht selbst machen.

Der Satz, den ich hier am häufigsten höre — und meine Antwort.

Ehrlichkeit vorab

Ob das zwischen uns passt.

Wir passen zusammen, wenn

  • du deinen Laden selbst führst und mitarbeitest
  • dein Produkt gut ist und nur keiner davon weiß
  • du gerade erst aufmachst und Hilfe beim Aufbau willst
  • du es abgeben und nicht mitreden willst
  • du auf Mallorca sitzt — deutsch, englisch oder spanisch, egal

Lieber nicht, wenn

  • du vor allem den billigsten Anbieter suchst
  • du bei jedem Angebot nachverhandeln willst
  • du erwartest, dass ich dir 300 Prozent mehr Umsatz verspreche
  • du mit deinem Personal schlecht umgehst

So läuft das

Drei Schritte, keine Überraschungen.

Du meldest dich

WhatsApp oder das Formular, beides reicht. Ich melde mich innerhalb eines Tages. Auch wenn die Antwort nur „hab ich gesehen, morgen mehr“ ist.

Ich komme vorbei

Vormittags, wenn keine Schicht läuft. Zwanzig Minuten. Ich zeige dir, was ein Gast findet, und sage dir, was es kostet. Danach kannst du in Ruhe überlegen.

Ich mach das

Du lieferst Fotos und Freigaben, den Rest übernehme ich. Du kriegst ein Angebot mit Festpreis und einem Termin — und beides halte ich.

Häufige Fragen

Was Wirte mich meistens fragen.

Was kostet das am Ende wirklich?

Nach dem Check kriegst du einen Festpreis auf einer Seite: was drin ist, was nicht, bis wann es fertig ist. Der Preis ändert sich danach nicht. Wenn im Nachhinein was dazukommt, was wir nicht besprochen haben, sage ich dir vorher, was es kostet.

Muss ich einen Vertrag mit Laufzeit unterschreiben?

Nein. Die Pakete sind einmalig. Die monatliche Betreuung kannst du jederzeit beenden. Ich halte Kunden über Arbeit, nicht über Kleingedrucktes.

Ich hab schon mal jemandem Geld gegeben und nie wieder was gehört.

Das höre ich oft, und ich verstehe das Misstrauen. Deshalb der kostenlose Check vorab: Du siehst, wie ich arbeite, bevor Geld fließt. Und ich antworte innerhalb eines Tages — auch wenn ich gerade nicht weiterkomme.

Warum kostet das mehr als ein Baukasten?

Ein Baukasten kostet dich zwölf Euro im Monat und drei Wochenenden, und am Ende steht eine Seite, die niemand findet. Was du bei mir kaufst, ist nicht die Seite, sondern dass sie gefunden wird, dass du Gäste-Kontakte hast und dass der Winter nicht leer bleibt. Ein voller Samstagabend mehr im Februar, und das Paket hat sich bezahlt gemacht.

Machst du auch Werbeanzeigen?

Ja, aber nicht als Einstieg. Erst muss die Seite stehen und dein Google-Eintrag stimmen, sonst schickst du Werbegeld auf eine Sackgasse. Wenn die Basis steht, fangen wir mit einem kleinen Testbudget an und drehen erst hoch, wenn nachweislich was läuft. Ich lege dabei offen, was ich schon oft gemacht habe und was gerade neu für mich ist.

Ich hab gar keine Zeit für sowas.

Musst du auch nicht. Du brauchst zwanzig Minuten für den Check, später ein paar Fotos und eine Freigabe. Den Rest mache ich. Wenn du mehr tun müsstest, hätte ich meinen Job nicht gemacht.

Ich mach gerade erst auf. Bin ich zu klein?

Nein. Beim Aufbau bin ich sogar gern dabei, weil wir dann von Anfang an alles richtig anlegen, statt später aufzuräumen. Was du in der Phase brauchst, ist meistens weniger als du denkst.

Sichtbarkeits-Check

Zwanzig Minuten, kostenlos, bei dir im Laden.

Ich zeige dir auf dem Handy, was ein Gast findet, der dich googelt. Danach weißt du, woran du bist — und kannst Nein sagen.

Auf WhatsApp schreiben

Am schnellsten geht WhatsApp. Ich bin meistens vormittags und nach dem Abendgeschäft am Handy — schreib einfach, wie dein Laden heißt.

Lieber schreiben? Dann nimm das Formular. Ich melde mich innerhalb eines Tages.

Ich melde mich innerhalb eines Tages.

WhatsApp Check anfragen