Online Marketing für Betriebe auf Mallorca
Ich sorge dafür, dass dein Laden gefunden wird — von Gästen, die nicht zufällig vorbeilaufen. Website, Google-Eintrag, eigene Gästeliste. Du gibst es ab, ich mach das.
Kommt dir bekannt vor?
Nicht weil dein Laden schlecht ist. Sondern weil dich im Netz praktisch niemand findet — und den schlechteren Laden zwei Straßen weiter schon.
Keine Website oder eine, die auf dem Handy nicht funktioniert. Google-Eintrag mit falschen Öffnungszeiten und Fotos von der Eröffnung. Wer dich sucht, landet woanders.
Wer nicht zufällig vorbeikommt, kommt gar nicht. Nach Jahren voller Stammgäste hast du keine einzige Telefonnummer und keine Mailadresse.
Die Fixkosten laufen weiter, der Laden ist leer. Du weißt, dass du im Sommer hättest vorbauen müssen — aber im Sommer war keine Zeit.
insel-1.jpg · Hochformat · Terrasse im Abendlicht
insel-2.jpg · Querformat · Schild an der Tür, Detail
insel-3.jpg · Querformat · du im Gespräch im Laden
insel-4.jpg · Querformat · Handy mit Google-Eintrag
insel-5.jpg · Querformat · Meer, Licht, InselWas ich mache
Keine Strategie-Workshops, keine Präsentationen. Ich schaue mir an, was ein Gast findet, und bringe es in Ordnung.
Damit dich findet, wer hier nach einem Lokal sucht.
Kontakte, die dir keine Plattform wegnehmen kann.
Der Teil, an den im August keiner denkt.
Preise
Keine Stundenabrechnung, keine Überraschung auf der Rechnung, keine Laufzeit. Was drin ist, steht vorher schriftlich da.
Der Anfang. Danach weißt du, woran du bist.
Die Basis. Damit dich findet, wer sucht.
Gefunden werden — und dann den Winter füllen.
Google-Profil gepflegt, Website aktuell, eine Mail im Monat an deine Gäste, erreichbar wenn was ist.
Was genau du brauchst, sehen wir beim Check. Manchmal reicht das Google-Profil und du sparst dir den Rest — dann sage ich dir das auch.
rene.jpg · Hochformat 4:5 · draußen, gutes LichtWer das macht
Nicht aus einem schlechten Job. Aus dem Prinzip. Aus dem Schichtplan, der bestimmt, wann ich aufstehe.
Also bin ich gegangen. Deutschland hinter mir, Mallorca vor mir, und ehrlich gesagt keine Ahnung, ob das funktioniert.
Es hat funktioniert. Und es hat mir was gezeigt, womit ich nicht gerechnet hatte: Ich kann eine ganze Menge mehr, als ich mir vorher zugetraut habe. Neues Land, neue Sprache, neue Behörden, alles von null. Und es ging.
Genau diesen Satz höre ich hier ständig von Leuten mit einem eigenen Laden. „Das mit dem Internet, das ist nichts für mich.“ Doch, ist es. Du musst es nur nicht selbst machen.
Ich habe Jahre hinter dem Tresen gestanden und Betriebe geführt — Biergärten, Hochzeiten, Feiern jeder Art. Ich weiß, wie sich ein Freitagabend anfühlt und warum abends um elf keiner mehr Lust auf Instagram hat. Heute sorge ich dafür, dass Betriebe hier gefunden werden.
Barba del Sol heißt Bart der Sonne. Weil ich auf dieser Insel lebe. Und weil man den Bart schlecht übersieht.
Was ich kann
Ich habe in den letzten Monaten einen kompletten Marketing-Funnel einmal von vorne bis hinten gebaut — Konzept, Marke, Seite, Mails, Anzeigen, Tracking, Auswertung. Nicht gelesen. Gebaut. Das ist der Unterschied zu Leuten, die dir erklären, wie es gehen müsste.
Das Problem sitzt fast nie da, wo man vermutet. Bei den meisten Läden fehlt nicht Aufmerksamkeit, sondern der Weg von „kennt dich“ zu „sitzt bei dir am Tisch“. Wer da sofort Anzeigen schaltet, kippt Geld in ein Loch. Ich schaue erst, wo es wirklich bricht.
Instagram macht bekannt. Google fängt ab, wer gerade ein Lokal sucht. E-Mail macht den Abschluss — und die Liste gehört dir, nicht einer Plattform. Wer alles an Umsatz misst, misst falsch und stellt das Falsche ab.
Ich baue das Tracking so, dass du nachher weißt, welche Anzeige die Gäste gebracht hat — nicht nur die Klicks. Und ich rechne vorher aus, was ein Gast über Werbung kosten darf, statt hinterher zu raten, ob es gut war.
Mit zwanzig Anfragen kann man nichts beweisen, mit zweihundert schon. Ich sage dir, wann eine Entscheidung auf Daten steht und wann auf Bauchgefühl — und verkaufe dir das eine nicht als das andere.
„Das mit dem Internet ist nichts für mich.“
Doch. Du musst es nur nicht selbst machen.
Der Satz, den ich hier am häufigsten höre — und meine Antwort.
Ehrlichkeit vorab
So läuft das
WhatsApp oder das Formular, beides reicht. Ich melde mich innerhalb eines Tages. Auch wenn die Antwort nur „hab ich gesehen, morgen mehr“ ist.
Vormittags, wenn keine Schicht läuft. Zwanzig Minuten. Ich zeige dir, was ein Gast findet, und sage dir, was es kostet. Danach kannst du in Ruhe überlegen.
Du lieferst Fotos und Freigaben, den Rest übernehme ich. Du kriegst ein Angebot mit Festpreis und einem Termin — und beides halte ich.
Häufige Fragen
Nach dem Check kriegst du einen Festpreis auf einer Seite: was drin ist, was nicht, bis wann es fertig ist. Der Preis ändert sich danach nicht. Wenn im Nachhinein was dazukommt, was wir nicht besprochen haben, sage ich dir vorher, was es kostet.
Nein. Die Pakete sind einmalig. Die monatliche Betreuung kannst du jederzeit beenden. Ich halte Kunden über Arbeit, nicht über Kleingedrucktes.
Das höre ich oft, und ich verstehe das Misstrauen. Deshalb der kostenlose Check vorab: Du siehst, wie ich arbeite, bevor Geld fließt. Und ich antworte innerhalb eines Tages — auch wenn ich gerade nicht weiterkomme.
Ein Baukasten kostet dich zwölf Euro im Monat und drei Wochenenden, und am Ende steht eine Seite, die niemand findet. Was du bei mir kaufst, ist nicht die Seite, sondern dass sie gefunden wird, dass du Gäste-Kontakte hast und dass der Winter nicht leer bleibt. Ein voller Samstagabend mehr im Februar, und das Paket hat sich bezahlt gemacht.
Ja, aber nicht als Einstieg. Erst muss die Seite stehen und dein Google-Eintrag stimmen, sonst schickst du Werbegeld auf eine Sackgasse. Wenn die Basis steht, fangen wir mit einem kleinen Testbudget an und drehen erst hoch, wenn nachweislich was läuft. Ich lege dabei offen, was ich schon oft gemacht habe und was gerade neu für mich ist.
Musst du auch nicht. Du brauchst zwanzig Minuten für den Check, später ein paar Fotos und eine Freigabe. Den Rest mache ich. Wenn du mehr tun müsstest, hätte ich meinen Job nicht gemacht.
Nein. Beim Aufbau bin ich sogar gern dabei, weil wir dann von Anfang an alles richtig anlegen, statt später aufzuräumen. Was du in der Phase brauchst, ist meistens weniger als du denkst.
Sichtbarkeits-Check
Ich zeige dir auf dem Handy, was ein Gast findet, der dich googelt. Danach weißt du, woran du bist — und kannst Nein sagen.
Am schnellsten geht WhatsApp. Ich bin meistens vormittags und nach dem Abendgeschäft am Handy — schreib einfach, wie dein Laden heißt.
Lieber schreiben? Dann nimm das Formular. Ich melde mich innerhalb eines Tages.
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